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Das Märchen der fliegenden Fäuste
Es war einmal am Fuße des Mönchswalder Berges dort gab es eine Schlossschänke mit dem Namen Killerplay. Dort saßen bei gemütlicher Runde die tollkühnen Recken Killerplauze II (Thomas Schulze) und White Tiger (Markus Becker). Als die Uhr schon weit vorgerückt war. geraten sie in einen Streit. Da beide Recken aber ihre Pferde und Lanzen nicht dabei hatten, beschlossen sie ihre Meinungsverschiedenheit auf anderem Wege zu klären. Man hatte von einer neuen Kampfart mit dem Namen Boxen gehört, die in der 10 km entfernten Großen Kreisstadt Bautzen von einem Traditionsverein mit Namen Post Germania Bautzen ausgeübt wurde. Am nächsten Morgen bestiegen beide Recken ihre Pferde und ritten in die große Stadt. Schon nach kurzer Zeit waren die edlen Ritter von Post Germania Bautzen so begeistert, dass sie sich und ihre Ausrüstung den beiden zur Verfügung stellten. Als nun am Abend der Schlossherr von dieser Meinungsverschiedenheit hörte, ließ er gleich seine Kutsche fertig machen und fuhr am nächsten Tag sofort über Stock und Stein in das Körsedorf Kirschau ein und erzählte dem obersten Ratsherrn (Dietmar Sußig) von dieser Idee. Der wiederum war anfangs etwas skeptisch, legte aber nach treuer Manier sofort die Kampfarena Lehngut zu Rodewitz (Erbgericht) die Kampfrichter (Roberto Bergan, Michael Steglich, Uwe Rühle) und den Ringrichter (Dietmar "Mulle" Gruhl) fest. Voller Stolz berichtete nun der Schlossherr seine frohe Kunde seinen Bediensteten.
Nun trugen die Boten des Herrn diese Nachricht "Ich hau Dir in die Schnauze" unter das Volk. was sich am Anfang köstlich über diesen Witz amüsierte. Von niemand erwartet, kochte die Stimmung im Volke und so schwappte diese Meinungsverschiedenheit der beiden Recken nun auch in die Weit. Als die Gesandten des Schlossherrn eines Tages durch die Gemarkung Rodewitz und Großpostwitz ritten um ihre frohe Botschaft zu verkünden, schlossen sich noch die Recken Don King II ( Maik Hölzel) Sex Bomb (Bernd Just), Otto (Frank Wauer} und Maxe (Christian Rheinisch) an um ihre Besitztümer und Meinungsverschiedenheiten an diesem Tag zu klären. Die Zeit verstrich wie im Fluge und Dank der edlen Ritter Thomas Petasch (Anfertigung des Siegerpokals, Transport und die Ausstattung der Kampfarena) und Heiko Hempel (Herstellung des Siegergürtels und viele viele freiwillige Stunden) und der vielen Mägde und Knechte traf man sich an diesem Abend zu Speis und Trank. Das "gemeine" Volk tobt vor Begeisterung als die Recken die Arena betraten. In schweißtreibenden Runden siegte im ersten Kampf Don King II gegen Sex Bomb. Wobei letzterer als Sieger der Herzen hervorging. Im zweiten Kampf traten nun die beiden Recken "Maxe und Otto" aus der Gemarkung Großpostwitz gegeneinander an. Beide schenkten sich nichts, da aber der Recke Maxe schon viele Schlachten in dieser Kampfkunst in "Schiedel" geschlagen hatte siegte er durch seine Erfahrung gegen den Recken Otto. Kurz vor Mitternacht rief der Botschafter des Schlossherren (Sven Vörös) dann die beiden Hauptrecken Killerplauze II und White Tiger in die Arena. Da man bei diesem Kampf ein blutiges Ende vermutete befahl der oberste Ratsherr zur Sicherheit noch den Leibarzt der Gemeinde Kirschau (Dr. Schulze} an den Ort des Geschehens. Das Volk tobte als beide Recken die Fäuste gegeneinander erhoben. Am Ende der dritten Runde des schweren Hauptkampfes setzte sich Killerplauze II auf Grund seines Kampfgewichtes knapp gegen White Tiger durch. Um diesen gelungenen Abend abzuschließen, hatte der Schlossherr noch seine Lieblingsmagd, zur Belohnung des Volkes, in den Ring beordert die nun voller Freizügigkeit einigen Herren im Saal die Lanze wieder erwecken sollte.
Um diese einmaligen, edlen Ritterspiele für alle anderen des Volkes festzuhalten, trat der Schreiber Ronny Kretschmar in Erscheinung und brannte seine Bilder und Schriften auf eine schöne runde Tafel (DVD), die nun beim Schlossherrn und bei einigen anderen Kaufleuten (Modehaus Hohlfeld Großpostwitz und Sportlerheim Kirschau) für einige Taler käuflich zu erwerben ist. Da alle Recken an diesem Abend viel Spaß hatten, möchten sie sich noch bei allen bedanken, die in dieser Geschichte nicht erwähnt wurden. Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann fliegen die Fäuste der Recken noch heute.
Autoren Dartsverein und Feuerwehrförderverein
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